08.04.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Die SPD-Fraktion hatte am 04.04. die „Freien Kulturschaffenden“ zum Werkstattgespräch ins Alte Rathaus eingeladen – fast dreißig freie Bonner Kultureinrichtungen folgten der Einladung zu einem Gedankenaustausch. Das zeigt, wie sehr das Thema auf den Nägeln brennt. „Wir haben gemeinsam die Möglichkeiten und Probleme der freien Kultur in Bonn beraten. Ein Grundproblem ist die finanzielle Ausstattung und damit auch die Planungssicherheit der Träger. Dass keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen ist zwar bekannt, doch Lösungen in diese Richtung sind dringend notwendig. Auch die Kulturverwaltung hat das im Rahmen der Haushaltsberatungen im vergangenen Jahr bestätigt“, erklärt Fenja Wittneven-Welter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.
04.04.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Der Sportpark Nord wird umfangreich saniert! Der Sportausschuss hat am 2. April beschlossen, dass die Kunstrasenplätze, der Parkplatz, die Zäune und die Flutlichtanlage erneuert werden. Auf Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn wird der Sportpark zudem barrierefrei ausgebaut. Die Errichtung eines neuen Sanitärund Umkleidetraktes am Sportplatz Buschdorf verzögert sich dagegen weiter. Die Ratskoalition aus CDU, Grünen und FDP vertagte dieses Vorhaben erneut.
„Die Sanierung des Sportparks Nord ist dringend notwendig“, so Fenja Wittneven-Welter, stellvertretende sportpolitische Fraktionssprecherin. „Dass die zentrale Bonner Sportstätte zudem barrierefrei wird, ist ein erster Schritt hin zur inklusiven Sportstadt. Anschließend muss auch bei allen anderen Bonner Sportstätten auf einen barrierefreien Umbau geachtet werden.“ Schwierig mache die Sanierung, dass der Sportpark auf einer ehemaligen Mülldeponie angelegt worden sei. „Das bedeutet, dass beispielsweise für den Parkplatz auch der Untergrund angegangen werden muss. Dies wird Zeit und Geld kosten.“
04.04.2019 in Ortsverein von SPD Bonn
Auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung haben die SPD-Ortsvereine Bad Godesberg-Nord und -Süd am vergangenen Freitag ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 nominiert.
Zur Spitzenkandidatin des Ortsvereins Bad Godesberg-Süd wurde Gieslint Grenz gewählt, die dem Rat der Stadt Bonn bereits seit 2004 angehört und derzeit schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion ist. In dieser Funktion möchte sie sich im Stadtrat auch weiterhin in der Jugend- und Schulpolitik für die Interessen von Kindern und Familien einsetzen. Für den Wahlkreis Mehlem wurde der 22jährige Versicherungskaufmann Albert Lopez-Torres nominiert, der derzeit an der Universität Bonn Politikwissenschaft und Hispanistik studiert. Für den Wahlkreis Heiderhof/Muffendorf wird für die SPD erneut der 55jährige Journalist und Stadtverordnete Martin Schulz kandidieren.
04.04.2019 in Veranstaltungen von SPD Bonn
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Jurist*innen Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen lädt am 8. April 2018 um 19 Uhr zu einer öffentlichen Podiums-Diskussion zum Thema „Soziale Gerechtigkeit in Europa neu denken“ in das Erich-Ollenhauer-Haus (Ollenhauerstr. 1) ein. Mit dem Publikum diskutieren wird der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und ehemalige NRW-Justizminister Thomas Kutschaty, MdL.
Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei.
04.04.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Gegen den Wunsch des Oberbürgermeisters hat der Bonner Stadtrat sich in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters beizubehalten.
Hierzu erklärt der Vorsitzende der Bonner SPD Gabriel Kunze: „Jetzt sind die Bonner Landtagsabgeordneten am Zug: Christos Katzidis, Guido Déus, Joachim Stamp und Franziska Müller-Rech sind oder waren alle selbst lange Zeit im Rat und seinen Ausschüssen aktiv. Sie sollten daher nun diesen klaren Wunsch des Rates umso mehr respektieren und bei der anstehenden Debatte im Landtag um die Änderung des Kommunalwahlgesetzes gegen die Abschaffung der Stichwahl stimmen. Alle vier haben im Landtags-Wahlkampf immer für eine Stärkung der Kommunen geworben und wollten sich für die kommunalen Interessen einsetzen. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Worten Taten folgen zu lassen!“