SPD Ortsverein Bad Godesberg Nord

Bad Godesberg ist schön und einer der buntesten Stadtteile Bonns.

Die Godesbergerinnen und Godesberger wollen ihr Umfeld gestalten. Es gibt viel zu tun. Egal ob Stadtpark oder kurfürstliche Zeile, Theaterplatz und Kammerspiele sowie das gute Zusammenleben mit Menschen aus vielen Teilen der Welt: Es gibt genug Anlässe und gute Konzepte sind gefragt.

Der Ortsverein Bad Godesberg Nord bietet ein Forum, Ideen auszutauschen und zu diskutieren. Als SPD-Mitglied oder einfach als Bürgerin und Bürger in den Bad Godesberger Perspektiven, einem Mitmachangebot auf Initiative der Bad Godesberger SPD.

Schauen Sie doch mal vorbei!

 

 

 

22.11.2017 in Landespolitik von SPD Bonn

Kelber fordert Gebührenfreiheit statt Flickenteppich in NRW

 

SPD befragt Landesregierung zu Kita-Beiträgen in Bonn

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber setzt sich weiterhin für gebührenfreie Kitas ein, um Familien zu entlasten. In der Notwendigkeit bestärkt sieht sich Kelber durch die Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion an die Landesregierung. Sein Fazit: Vor allem der Wohnort entscheidet darüber, wieviel Eltern für die Bildung und Betreuung ihrer Kinder bezahlen müssen. Eltern mit ähnlicher finanzieller Leistungsfähigkeit werden von Kommune zu Kommune bei der Gebührenerhebung sehr unterschiedlich behandelt.

Während einige Kommunen bereits ab dem ersten Euro Gebühren erheben, werden Eltern andernorts erst ab einem Einkommen von 37.000 Euro zur Kasse gebeten oder gänzlich von Gebühren befreit. „Das ist sozial ungerecht. Nicht die Finanzkraft der jeweiligen Kommune darf über die Gebührenhöhe bestimmen“, ist Kelber überzeugt. Was er als unsozial bezeichnet, nennt die Landesregierung eine „große Bandbreite an kommunalen Variationen“. In Bonn müssen Eltern Kita-Gebühren bereits bei einem Einkommen von 15.000 bezahlen. In Aachen (ab 28.000 Einstiegseinkommen) oder Düsseldorf (30.000) startet die Gebührenpflicht erst bei deutlich höherem Einkommen.

 

12.11.2017 in Veranstaltungen von SPD Bonn

Bonner Sozialdemokraten laden ein zum TAG DER BONNER SPD

 

In den letzten 12 Monaten sind mehr als 300 Bonnerinnen und Bonner in die SPD eingetreten. „Infolge dieser beispiellosen Beitrittswelle ist die Bonner SPD mit derzeit 2.768 Mitgliedern im 127ten Jahr ihres Bestehens erstmals mitgliederstärkste Partei in Bonn und wir bekommen auch weiterhin zahlreiche Anfragen zur Mitgliedschaft in unserer Partei“, freut sich der Vorsitzende der Bonner SPD Gabriel Kunze.

Dieses große Interesse der Bonnerinnen und Bonner an persönlichem politischen Engagement nehmen die Bonner Sozialdemokraten zum Anlass, sich und ihre politische Arbeit auf einem TAG DER BONNER SPD am Samstag, den 25. November 2017 vorzustellen: Von 11 bis 15 Uhr sind alle Bonnerinnen und Bonner eingeladen, in der Aula des Friedrich-Ebert-Gymnasiums die Bonner SPD in der thematischen Vielfalt ihrer neun Arbeitsgemeinschaften und vier Arbeitskreise kennenzulernen. Alle Bonner SPD-Ortsvereine, die SPD-Fraktion im Bonner Rat und die SPD-Bezirksvertretungs-Fraktionen werden ebenfalls über ihre Arbeit informieren.

Darüber hinaus besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, in Workshops zu den Themen `Aktiv gegen Rechts´, `Digitalisierung´, `Mobilität´ und `Wohnen´ direkten Einblick in die inhaltliche Arbeit der Bonner SPD zu bekommen. Als Ansprechpartner vor Ort wird auch Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber zur Verfügung stehen. Zudem freuen sich die Bonner Sozialdemokraten, den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Ralf Stegner begrüßen zu dürfen.

 

11.11.2017 in Bundespolitik von SPD Bonn

Kelber lädt ein zur „Bürgersprechwoche“ vom 13. bis 17. November

 

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber lädt alle Bonnerinnen und Bonner vom 13. bis 17. November zu einer „Bürgersprechwoche“ mit fünf unterschiedlichen Terminen ein. Von Montag bis Freitag findet an jedem Tag eine Bürgersprechstunde statt (Clemens-August-Str. 64, Bonn). Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern eine Teilnahme zu ermöglichen, bietet Kelber Termine zu unterschiedlichen Uhrzeiten vormittags, nachmittags und abends an.

 

10.11.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Zukunft der Oper: Erst entscheiden, wenn alle Varianten auf dem Tisch liegen

 

Keine Denkverbote in der Diskussion über die Zukunft der Oper. Das hat der Rat der Stadt Bonn am 09. November mit einer Mehrheit aus SPD, CDU und FDP beschlossen. Den Anstoß hatte im September die SPD-Fraktion gegeben mit ihrem Antrag, es möge auch geprüft werden, was ein Opern-Neubau kosten würde, der dem Bedarf von Oper und Schauspiel gerecht wird und modernen Standards genügt. Ergänzt um weitere Varianten aus der Feder von CDU und FDP hat die Verwaltung nun einiges an Prüfarbeit zu leisten, bis es im kommenden Frühjahr/ Sommer zu einer Entscheidung kommen kann. Die für den Brandschutz und die Arbeitssicherheit notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung werden sofort durchgeführt. Denn die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch der Besucherinnen und Besucher steht natürlich bei den Prioritäten ganz oben und die kann nicht warten, bis klar ist, wie Oper und Schauspiel zukünftig räumlich aufstellt werden.

„Bis dahin und dann mit den Ergebnissen der Prüfungen gilt es nun, in der gesamten Stadt eine breite, offene Diskussion zu führen“, betont Bärbel Richter, Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Die Oper ist nicht einfach ein Gebäude, in dem Kultur aufgeführt wird, sondern optimalerweise ein Ort in der Stadt, der für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist. Für 100.000 Besucherinnen und Besucher aus Bonn und der Region ist sie das bereits. Außerdem reden wir hier über den Arbeitsplatz von über 500 Menschen. Da ist es für uns selbstverständlich, dass wir gemeinsam mit den Betroffenen und der Stadtgesellschaft offen diskutieren und nicht vorschnell Fakten schaffen.“

 

07.11.2017 in Bundespolitik von SPD Bonn

DB Netz AG hält an Kürzung bei Personenverkehr fest

 

Die DB Netz AG verteidigt in einem Antwortschreiben die von ihr geplanten Kürzungen beim Angebot der „Ahrtalbahn“ RB30 während der Bauarbeiten auf der linksrheinischen Bahnstrecke. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles (Ahrweiler) und Ulrich Kelber (Bonn) hatten bei der Bahn gegen diese Kürzungen protestiert und stattdessen vorgeschlagen, in dieser Zeit weniger Güterverkehr auf die Strecke zu lassen.

„Die Argumentation der Bahn, man müsse die Einschränkungen auf Güter- und Personenverkehr aufteilen, ist hanebüchen. Die Güterzüge von Rotterdam nach Genua haben Alternativen zum Rheintal, die Pendler von Ahrweiler nach Bonn nicht“, sind Nahles und Kelber verärgert.

 

Aktuelle Termine

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22.11.2017, 20:15 Uhr AK EUROPA: Sitzung #5 2017
Sitzung #5 2017 des AK EUROPA der Bonner SPD Thema: Vergleich der Ko …

25.11.2017, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr TAG DER BONNER SPD
Das große Interesse der Bonnerinnen und Bonner an persönlichem politischen Engagement nehmen die Bo …

26.11.2017, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr MITGLIEDEREHRUNG
Die Ehrungen übernehmen unser Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber und unsere Fraktionsvorsitzende der SPD im …

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