04.10.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Ab dem 1. August 2017 wird die Fahrt mit Bus und Bahn für Auszubildende in Bonn und den umliegenden Gemeinden einfacher. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) führt auf Initiative der SPD-Fraktion im Zweckverband im nächsten Jahr das Azubi-Ticket ein. Bisher waren abhängig von der Fahrstrecke häufig mehrere Fahrscheine notwendig.
„Da die Stadtwerke Bonn Bus & Bahn Teil des VRS sind, werden die Auszubildenden in Bonn direkt vom neuen Azubi-Ticket profitieren. Damit ist eine längst überfällige Angleichung zwischen Studierenden und Auszubildenden umgesetzt“, stellt Dr. Gereon Schüller, Mitglied in der Verbandsversammlung des VRS, fest. „Dies ist ein wichtiger Schritt um den Öffentlichen Personennahverkehr gegenüber dem Auto konkurrenzfähiger und somit attraktiver zu machen. Als nächstes muss nun das NRW-weite Azubi-Ticket kommen. Auch für Auszubildende müssen die Grenzen zwischen den Verkehrsverbünden fallen.“
30.09.2016 in Landespolitik von SPD Bonn
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Juli ein Milliarden-Investitionsprogramm für die Schulen in NRW angekündigt. Nun liegen die Eckpunkte vor: In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Abgewickelt wird das Programm über die NRW.Bank. Dort können die Kommunen ihren Investitionsantrag stellen. „Das Besondere an dem neuen Programm: Die Tilgung des Kredits wird vom Land übernommen; die Kommunen müssen also hierfür kein eigenes Geld aufwenden“, erklärten die Bonner Landtagsabgeordneten Bernhard „Felix“ von Grünberg und Renate Hendricks und fügten hinzu: „Entgegen anderslautenden Gerüchten gilt dies bis zum Ende der Kreditlaufzeit im Jahr 2039. Die Kommunen zahlen also keinen Cent für die Kredite!“
Die beiden Abgeordneten weiter: „Bonn erhält durch ‚Gute Schule 2020‘ bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 29.394.184 €. Pro Jahr sind das 7.348.546 €. Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen in einem Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist.
29.09.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Mit großem Erfolg ging Mitte September die erste Bonner `Sport im Park´-Saison zu Ende. Etwa 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich zu den 425 Angeboten zusammen, teilte der Stadtsportbund Bonn mit. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn gratuliert zu der erfolgreichen Premiere und dankt dem Stadtsportbund Bonn und den engagierten Vereinen für ihren Einsatz.
„Die große Teilnehmerzahl zeigt das starke Interesse an unorganisiertem Sport fernab von Vereinsstrukturen. Wir danken allen Ehrenamtlichen, die für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben und die Angebote kostenlos zur Verfügung gestellt haben“, so Gabi Mayer, sportpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und stellvertretende Vorsitzende der Bonner SPD.
28.09.2016 in Landespolitik von SPD Bonn
Am vergangenen Samstag hat der Landesparteitag der NRWSPD in Bochum die 39-jährige Dörte Schall in den Landesvorstand der NRWSPD gewählt. Mit ihr ist die Bonner SPD nach dem Weggang von Claudia Bogedan als Senatorin nach Bremen im Jahr 2015 nun wieder direkt in diesem zentralen Gremium der Landespartei vertreten.
"Unsere langjährige stv. Vorsitzende Dörte Schall ist auf dem Landesparteitag mit einem der besten Wahl-Ergebnisse unter den neuen Vorstandsmitgliedern in den Vorstand der NRWSPD eingezogen. Wir freuen uns, dass sich nun wieder eine starke Frau im Landesvorstand unserer Partei für die Bonner Interessen einsetzen wird", führt der Vorsitzende der Bonner SPD Gabriel Kunze aus.
27.09.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Der Vorsitzende der Bonner SPD und Landtagskandidat für Bad Godesberg, Bonns Süden und den Hardtberg, Gabriel Kunze, zeigt sich entsetzt über die Messerattacke auf dem Heiderhof am vergangenen Samstag: „Dass es in unserer Stadt zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen mit tödlichem Ausgang kommen kann, dürfen wir nicht länger hinnehmen.“
Ausdrücklich lobt Kunze dabei den schnellen Fahndungserfolg der Bonner Polizei: „Niemand kann von der Polizei eine Allgegenwart erwarten – gerade an so entlegenen Stellen wie dem Tatort vom Samstag. Mit der zügigen Festnahme des mutmaßlichen Täters hat unsere Bonner Polizei jedoch sehr klar gezeigt, dass in unserer Stadt derart schwere Verbrechen nicht ungestraft bleiben und die Bonnerinnen und Bonner zurecht auf ihre konsequente Strafverfolgung vertrauen. Diese gute Aufstellung der Bonner Polizei ist auch ein Resultat der von der Landesregierung seit 2010 betriebenen Neueinstellungspolitik.“