21.03.2017 in Landespolitik von SPD Bonn
Der Beirat der Bundesstadt Bonn zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz und der Feuerwehr hat in seiner Sitzung Ende 2016 letzten Jahres einen Appell an die Politik gerichtet, eine konstruktivere Haltung der Krankenkassen zur Einführung der Notfallsanitäter-Ausbildung herbeizuführen. Diesem Appell entsprechend hat die Bonner SPD auf Landesebene Gespräche geführt, in deren Folge der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtages die Krankenkassen und alle weiteren relevanten Akteure eindringlich aufgefordert hat, die zur Finanzierung und Umsetzung der Notfallsanitäter-Ausbildung notwendigen Schritte ohne weitere Verzögerung anzugehen, um eine effiziente medizinische Notfallrettung mittelfristig nicht zu gefährden.
„Ich habe mir selbst in einem Praktikum ein Bild vom anspruchsvollen Arbeitsalltag unserer Rettungsdienste machen können. Wir müssen politisch alles dafür tun, die Aus- und Fortbildung in diesem Bereich nicht durch Streit zu gefährden. Die Rahmenbedingungen für die neue Ausbildung zum Notfallsanitäter sollten so gesteckt werden, dass wir für diesen Beruf Menschen gewinnen können, die hoch motiviert und ihrer bedeutenden Aufgabe als Lebensretter entsprechend qualifiziert sind“, fordert Peter Kox, SPD-Landtagskandidat und Vorsitzender des städtischen Gesundheitsausschusses.
16.03.2017 in Veranstaltungen von SPD Bonn
Die Landtagskandidaten der Bonner SPD Peter Kox und Gabriel Kunze freuen sich, am Donnerstag, den 23. März, um 18 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) die Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der NRWSPD bei den Landtagswahlen am 14. Mai, Hannelore Kraft, in Bonn begrüßen zu können. Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe `#NRWIR im Einsatz vor Ort´ wird sich die Spitzenkandidatin mit den beiden Bonner Kandidaten über ihre Erfahrungen bei Arbeitseinsätzen in Bonner Betrieben austauschen und das Regierungsprogramm der NRWSPD, den `NRW-PLAN´, vorstellen. Die Veranstaltung im Hotel BRISTOL (Prinz-Albert-Str. 2) ist öffentlich.
(bp)
14.03.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Der Fortbestand des Deutschen Museums Bonn ist endgültig gesichert. Dies haben die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und die Dr. Hans Riegel-Stiftung heute gemeinsam bekanntgegeben. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich, dass mit Hilfe der Dr. Hans Riegel-Stiftung die Lücke in der Finanzierung geschlossen werden konnte.
13.03.2017 in Unterbezirk von SPD Bonn
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Unterbezirk Bonn
trauert um
Professor Dr. Horst Ehmke
04.02.1927 Danzig 12.03.2017 Bonn
Mit Horst Ehmke ist ein Großer der Bonner Republik verstorben: 1969 war er Bundesminister der Justiz, von 1969 bis 1972 als Bundesminister für besondere Aufgaben Chef des Bundeskanzleramtes und von 1972 bis 1974 Bundesminister für Forschung und Technologie sowie das Post- und Fernmeldewesen. Als Willy Brandts `Spezialist für alles´ hat er die `Neue Ostpolitik´ entscheidend mitgeprägt und stand als maßgeblicher Organisator hinter der umfassenden Reformpolitik der ersten sozialliberalen Bundesregierung.
Bis 1994 war Horst Ehmke 25 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages – von 1977 bis 1990 als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion sowie ab 1980 als Bonner Abgeordneter. Besonders wichtig war nach der Wiedervereinigung sein Einsatz für einen fairen Ausgleich für Bonn und seine neue Rolle als Bundesstadt. Dass unsere Stadt heute so glänzend da steht, hat sie gerade auch Horst Ehmke und seinem politischen Einfluss zu verdanken.
Wir trauern mit seiner Frau Maria Ehmke und seinen drei Kindern.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
Für die Bonner SPD
Gabriel Kunze
(Vorsitzender)
(bp/es)
13.03.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
„Die Sanierung des Hardtbergbades ist bereits beschlossene Sache. Der Rat hat die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt. Das darf jetzt nicht zerredet werden!“ fordert Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD und SPD-Landtagskandidat für Bad Godesberg, Bonns Süden und Hardtberg. „Beim Bürgerentscheid im April wird über den Erhalt des Kurfürstenbades abgestimmt. Die Sanierung des Hardtbergbades hat damit nichts zu tun. Warum der Vorsitzende des Sportausschusses diesen Ratsbeschluss nun in Frage stellt, ist nicht nachvollziehbar“, mahnt Kunze.