22.05.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

SPD gegen ÖPP-Projekte in Bonn

 

Die Bonner SPD sieht sich nach den Vorkommnissen in Königswinter in ihrer ablehnenden Haltung von ÖPP-Projekten grundsätzlich bestätigt.

"Dass mehr und mehr ÖPP-Projekte in Deutschland vor die Wand gefahren werden, ist nichts Neues. Dass jetzt in Königswinter schon der zweite Anlauf seitens des dortigen Kämmerers in die Binsen geht, ist bemerkenswert", so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.

 

21.05.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Zukunftsdebatte für Bonn - #ZukunftBonn - Image von Bonn

 


Der Unternehmensberater Prof. Dr. Simon hat mit einem Beitrag für den Bonner General-Anzeiger „Quo vadis Bonn?“ in 10 Thesen die notwendige Zukunftsdebatte für Bonn angestoßen. Peter Ruhenstroth-Bauer, Oberbürgermeisterkandidat für Bonn, begrüßt den Beitrag von Prof. Dr. Simon “Unaufgeregt und sachlich werden hier wichtige
Denk– und Handlungsanstöße gegeben. Darauf haben viele Bonnerinnen und Bonner lange gewartet.
Peter Ruhenstroth-Bauer setzt die Zukunftsdebatte unter dem Hashtag #ZukunftBonn in den sozialen Medien, seinem öffentlichen Facebookprofil, bei twitter, google+ und LinkedIn fort.

Nach den Stichworten Wirtschaft und ÖPP nimmt Peter Ruhenstroth-Bauer In seinem dritten Statement auf das Stichwort „Image von Bonn“ Bezug:

Prof. Simon im Bonner General-Anzeiger am 11.Mai 2015:

"....Wir sollten alles tun, eine weitere Verschlechterung des Images Bonns zu verhindern. Und natürlich schlägt auch die Meldung, dass wichtige Unternehmen Bonn verlassen, negativ auf das Image durch. Es klafft eine große Lücke zwischen dem positiven Image, das wir Bonner von unserer Stadt haben, und derWahrnehmung von außen"... "Es spielt keine Rolle, ob das stimmt oder nicht. Die Wahrnehmung zählt! Und hier hat Bonn in der Außenwelt, vor allem bei jungen Leuten, ein Problem...."

Peter Ruhenstroth-Bauer, Rede am 18.April 2015

"Ich glaube, dass man in den letzten Jahren ein Bild von unserer Stadt gewinnen konnte, vielleicht sogargewinnen musste, dass der realen Situation und vor allem den großen Chancen dieser Stadt absolut nicht gerecht wird. Wer Bonn nur von innen erlebt hat, der konnte, der musste seit einigen Jahren das Gefühl haben, die Lasten seien erdrückend und die Zukunft verstellt.
Ich sage etwas anderes. Ich sage: Die Chancen unserer Stadt sind größer, viel größer als alle Probleme!
Ich bin ein geborener Bonner und ein Herzensbonner dazu, aber weil ich auch mal weg war und nie intensiv in der Bonner Stadtpolitik war, kann ich mit etwas innerem Abstand auf unsere Stadt blicken, und natürlich studiere ich schon reichlich Fakten und Zahlen. Wer das tut, der gewinnt ein anderes Bild von Bonn alsbeim Blick von innen. Mein Bild von Bonn ist nicht düster und schwer. Mein Bonn, wenn ich das so sagen
darf, mein Bonn ist nicht gelähmt, sondern in Bewegung. Unser Bonn ist eine Boomtown, die weiterwächst. Wir werden in den nächsten 15 Jahren rund 30.000 Einwohnerinnen mehr haben. Eine tolle Entwicklung!
Die Wirtschaftsdaten unserer Stadt zeigen eindeutig nach oben. Die Arbeitsmarktdaten sind gut.
Auch darum beneiden uns andere Städte! Wir sind nicht nur erfolgreiche Dienstleistungsstadt, wir sindWissenschaftsstadt, wir sind Standort von DAX-Unternehmen. Wir sind ein exzellenter Kulturstandort, wir sind Bundesstadt und die einzige UN-Stadt in Deutschland. Wir haben in den Genen, was andere sich gerade mühsam versuchen anzutrainieren: Weltoffenheit und Internationalität. Alle entscheidenden Zukunftsfaktoren
für Bonn sind exzellent..."

Peter Ruhenstroth-Bauer gegenüber der DW Deutsche Welle zum Nation Branding: Das, was in derMarken-Kommunikation gilt und auf das "Nation-Branding" übertragen wird, kann auch der Image-Kommunikation unserer Stadt gut tun.

 

27.04.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Pützchens Markt – Verlängerung ?

 

Nur bei breiter Zustimmung der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner!

 

Pützchens Markt über zwei Wochenenden zu verlängern ist nach Ansicht des SPDOberbürgermeisterkandidaten Peter Ruhenstroth-Bauer überhaupt nur dann

denkbar, wenn es dazu eine breite Zustimmung aller betroffenen Anwohnerinnen

und Anwohner, der Ortsvereine und der ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer gibt.

 

Bei seinem Rundgang durch Pützchen hat Peter Ruhenstroth-Bauer zahlreiche

Ehrenamtliche gesprochen, die jedes Jahr aktiv zum Gelingen der Traditions-Kirmes

beitragen.

 

31.03.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Behinderten-Gemeinschaft und Selbst Aktiv laden ein zum Spaziergang am 8. April

 

SPD legt Finger in die Wunde
Die jüngste Reihe dieser Begehungen auf Barrierefreiheit, die über die Duisdorfer Bahnhöfe in den Bonner Norden, ins Zentrum von Beuel und ins Bonner Stadthaus führte, wird jetzt in Duisdorf fortgesetzt.

Zu einem behindertenpolitischen Spaziergang laden die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv und die Behinder-ten-Gemeinschaft Bonn e.V. gemeinsam mit den Stadt- und Bezirksverordneten des Stadtbezirks Hardtberg ein
für Mittwoch, den 8. April um 17:00 Uhr.
Treffpunkt ist die Bushaltestelle Köslinstraße in der Villemombler Straße in Duisdorf.
Von dort aus geht es in den Schieffelingsweg und Richtung Neu-Duisdorf
.

 

02.03.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Peter Ruhenstroth-Bauer als Oberbürgermeisterkandidat der Bonner SPD nominiert

 
Foto: © Harald Stadler, Bornheim

Der Bonner Rechtsanwalt und ehemalige Staatssekretär bei Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ist am Samstag, dem 28.2. von der Mitgliedervollversammlung der Bonner SPD zum OB-Kandidaten nominiert worden.

Die Bonner SPD ist stolz darauf, das sich mit Ernesto Harder und Peter Ruhenstroth-Bauer zwei profilierte Kandidaten einem fairen Wettbewerb gestellt haben. Schon das Auswahlverfahren des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten steht für Offenheit und Transparenz. In vier öffentlichen Stadtteilkonferenzen haben die Kandidaten über die aktuellen Bonner Themen engagiert diskutiert. Die sehr gut besuchten Veranstaltung boten nicht nur Parteimitgliedern, sondern auch vielen Bonnerinnen und Bonner, VertreterInnen aus Vereinen und auch anderen Parteien Gelegenheit, sich vom personellen Angebot der SPD selbst ein Bild zu machen.

Bei der Vollversammlung aller Mitglieder betonten beide Kandidaten, dass es einen fairen Wettbewerb, aber keine Gegnerschaft gebe und klar sei: „Es gibt faire Konkurrenz, aber keine aggressive Gegnerschaft. Und wenn die Basis entschieden hat, dann kämpfen alle gemeinsam und geschlossen.“