17.02.2014 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
In einer Pressekonferenz hat die Verwaltung am heutigen Freitag das Exposé zur Ausschreibung des Bauprojekts Viktoriakarree vorgestellt. Auch das Schaffen von Räumlichkeiten für das Stadtmuseum und die Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus – entweder in der Pestalozzischule oder im Viktoriakarree – soll Teil der Ausschreibung sein, über die der Stadtrat am 27. März zu entscheiden haben wird. Die SPD-Fraktion hatte gefordert, dass Stadtmuseum und Gedenkstätte ohne Unterbrechung innenstadtnah und gemeinsam untergebracht werden.
13.02.2014 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
12.02.2014 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Als Generalintendant Bernhard Helmich Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch öffentlich als „einsamen Sektierer auf einem sinnlosen Kreuzzug“ bezeichnet und ihm „billigen Populismus“ vorgeworfen hat, hat er in Politik und Kultur zwei Diskussionsstränge losgetreten. Erstens: Darf man so etwas über seinen Dienstherrn sagen? Zweitens: Wie ist ein Kulturhaushalt zu gestalten in einer derart angespannten Haushaltssituation?
Die erste Frage sollte relativ flott zu beantworten sein. „Nein. Natürlich geht das nicht! Helmich hat sich gewaltig im Ton vergriffen. Das ist nicht nur eine Frage des Stils. Arbeitsrechtliche Bewertungen kommen dazu, über die wir Kulturpolitiker nicht weiter zu beraten haben, die wir aber für mehr als geboten halten“, erklärt Wolfgang Hürter, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. „Ich gehe aber nicht davon aus, dass das Tischtuch zwischen Nimptsch und seinem Intendanten endgültig zerschnitten ist.“
16.01.2014 in Veranstaltungen von SPD Bonn
07.01.2014 in Veranstaltungen von SPD Bonn
Die SPD Bonn lädt ein zur öffentlichen Vortragsveranstaltung
"Aufbruch in die Euro-Union"
mit Jakob von Weizsäcker
am 15.1.2014, 19.00 Uhr
im Migrapolis Bonn (Brüdergasse 16 - 18; 53111 Bonn).
Es scheint, als ob das Thema Währungsunion an Dringlichkeit verloren habe. Die Finanzmärkte haben sich beruhigt, und mancherorts liest man Meldungen, dass die Wirtschaft der sogenannten Krisenstaaten auf dem Wege der Genesung sei. Die Ruhe in den deutschen Medien verschleiert aber, dass keine der Krisen, aus denen sich die Euro-Krise zusammensetzt, gelöst ist - weder die Banken- noch die Staatsschulden-, noch die Wettbewerbsfähigkeitskrise.