06.09.2016 in Veranstaltungen von SPD Bonn

Kelber lädt ein zur „2. Bürgersprechwoche“ vom 12. bis 17. September

 

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber lädt alle Bonnerinnen und Bonner vom 12. bis 17. September zu einer „Bürgersprechwoche“ mit sechs unterschiedlichen Terminen ein. Von Montag bis Samstag findet an jedem Tag eine Bürgersprechstunde statt (Clemens-August-Str. 64, Bonn). Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern eine Teilnahme zu ermöglichen, bietet Kelber Termine morgens, mittags, nachmittags, abends sowie am Wochenende an.

Für die Bürgersprechstunde ist eine telefonische Terminvereinbarung unter 0228/2803135 erforderlich oder per Email an ulrich.kelber.wk@bundestag.de. Wer an diesen Tagen keine Zeit hat, kann sich entweder persönlich, telefonisch oder per Mail in Kelbers Bürgerbüro melden und auf diesen Wegen sein Anliegen übermitteln.

 

05.09.2016 in Bundespolitik von SPD Bonn

Kelber lehnt längere Güterzüge ab

 

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber hat Forderungen von EU-Kommission und Güterverkehrsfirmen für eine schnelle Umrüstung der Güterverkehrstrassen für deutlich längere Güterzüge abgelehnt. "Zuerst müssen ebenerdige Bahnübergänge durch Unterführungen ersetzt werden, denn längere Güterzüge bedeuten wegen größerer Signalabstände in Bonn noch einmal längere Schrankenschließungszeiten", erläutert Kelber.

Güterverkehrsfirmen und Verkehrspolitiker haben eine gemeinsame Initiative gestartet, wichtige Trassen wie die im Rheintal für 740 Meter lange Güterzüge aufzurüsten, derzeit sind die Züge meist unter 600 Meter lang. Kelber berichtet, dass langfristig sogar wohl noch längere Züge geplant seien, in Dänemark führen schon heute Züge von mehr als 800 Meter, Frankreich will ab 2018 mit 1.000 Meter langen Zügen arbeiten. "Für das Rheintal wäre das unter den heutigen Bedingungen eine Katastrophe, Bonn wäre ohne weitere Unterführungen wie zweigeteilt", befürchtet der Abgeordnete.

 

02.09.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Mietkosten für Vereine: `Jamaika´-Beschluss "ebenso abenteuerlich wie schädlich"

 
Peter Kox und Gabriel Kunze

Als "ebenso abenteuerlich wie schädlich" bezeichnen die beiden Bonner SPD-Landtagskandidaten Peter Kox und Gabriel Kunze die derzeit geplanten Mietkosten-Erhöhungen für Vereine, die städtische Liegenschaften nutzen. "Wir sehen hier, wie eine bürgerschaftlich blinde Haushaltspolitik die Axt an das Vereinsleben und das Engagement von Tausenden Bürgerinnen und Bürgern legen kann", erklären die beiden SPD-Politiker.
 
"Die Stadt setzt mit ihren Plänen den Haushaltsbeschluss von CDU, Grünen und FDP um. Sicherlich hat jeder Verständnis dafür, dass es nachvollziehbare Mietpreisregelungen für alle Mieter städtischer Immobilien geben muss", so Kunze. "Was die Jamaika-Koalition aber beabsichtigt hat und die Verwaltung nun umsetzen muss: Jeder Cent soll rausgequetscht werden - ob der Verein nun floriert oder ohnehin schon zu kämpfen hat."

Peter Kox, der auch Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Bonn ist, ergänzt: "Das bürgerschaftliche Engagement von Vereinen, Initiativen und anderen Gruppen bildet das Rückgrat unserer Gesellschaft und stärkt Stadtbezirke und Quartiere. Dabei brauchen und verdienen sie Unterstützung. Der jetzt eingeschlagene Weg, die schlichte Mietpreisberechnung nach Marktlage, ist dabei sicher der falsche Weg!" Hier müsse nachgebessert werden, fordern die beiden Sozialdemokraten und nehmen daher zufrieden zur Kenntnis, dass sich auch der Beueler Bezirksbürgermeister, der seinerzeit als CDU-Stadtverordneter den städtischen Haushalt, der den Mietforderungen zugrunde liegt, mitbeschlossen hat, mittlerweile in den sozialen Medien davon distanziert.

 

02.09.2016 in Landespolitik von SPD Bonn

120 preiswerte Wohnungen entstehen an der Villemombler Straße in Lengsdorf

 

Der Haushalts- und Finanzausschuss im Landtag NRW hat in seiner Sitzung am 1.9.2016 den Weg für den Bau von preiswerten Wohnungen in Lengsdorf freigemacht. Der Ausschuss stimmte dem Verkauf des ehemaligen Landesbetrieb Straßenbau Gebäudes aus dem Besitz des landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB) an die Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG (VEBOWAG) zu.

Peter Kox, Landtagskandidat für den Bonner Norden und Beuel sowie Vorsitzender des auch für Wohnen zuständigen Sozialausschusses des Bonner Rats, erklärt dazu: „Ich freue mich sehr, dass hier von der durch die rot-grüne Landesregierung eingeführten Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ein Vorkaufsrecht für Immobilien des Landes einzuräumen, wenn diese mietpreisgebundenen Wohnraum schaffen. Das Land NRW benötigt die Immobilie nicht mehr. Da ist es nur logisch, das Gelände für die Schaffung von preiswerten Wohnungen zu nutzen. Das gilt gerade in einer Stadt wie Bonn, in der Wohnungen Mangelware und die Mieten entsprechend hoch sind.“

 

01.09.2016 in Landespolitik von SPD Bonn

Stiftung Wohlfahrtspflege NRW fördert AWO-Stadtteilzentrum in Beuel

 
153.000 Euro für anstehende Bau- und Erneuerungsarbeiten – mietpreisgebundene und seniorengerechte Wohnungen geplant:
 
Mit 153.000 Euro fördert die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW den Ersatzneubau und die Ergänzungsausstattung des AWO-Stadtteilzentrums in der Beueler Neustraße. Dies hat der Bonner Sozialausschussvorsitzende und Landtagskandidat für Beuel und den Bonner Norden, Peter Kox, in Erfahrung gebracht. "Ich freue mich sehr über diese tolle Unterstützung für das Projekt der Beueler AWO, für das ich mich auch persönlich einsetze. Denn damit macht die AWO ihr Stadtteilzentrum nicht nur fit für die Zukunft, sondern leistet mit dem Bau öffentlich geförderter und barrierefreier Wohnungen auch einen wichtigen Beitrag gegen den Wohnraummangel in unserer Stadt", kommentiert Kox die Entscheidung. "Die Stiftung Wohlfahrtspflege hilft damit der AWO, den Beuelerinnen und Beuelern und stärkt das Quartier!"