26.10.2026 in Allgemein

Das Schauspielhaus muss in Bad Godesberg bleiben

 

Das Schauspielhaus ist eines der kulturellen Herzstücke Bad Godesbergs. Eine Schließung hätte fatale Folgen für die Godesberger Innenstadt. Statt über die Schließung nachzudenken, sollten wir das Theater auch über die Vorstellungszeiten hinaus der Stadtgesellschaft öffnen. Die SPD Bad Godesberg setzt sich für den Erhalt und den Ausbau ein!

Eine Schließung des Schauspielhauses in Bad Godesberg und die Zentrierung der Bonner Bühnen in die Beuler Peripherie sind der falsche Weg. Dezentrale Strukturen ermöglichen bessere Teilhabe, beleben die gesamte Stadt und sorgen überall für Lebensqualität.

Wir halten an der Schauspielsparte fest: Variante F prüfen!

In der Sitzung des Kulturausschusses wurde intensiv über die Situation der Oper und des Schauspiels beraten. Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Varianten A bis E reichen uns als Entscheidungsgrundlage nicht aus. Deshalb wollen wir eine weitere Möglichkeit prüfen lassen. Variante F soll Oper und Schauspiel an ihren bisherigen Standorten erhalten und zugleich neue Wege für eine wirtschaftlichere Zukunft aufzeigen. Dies unterstützen wir als Bad Godesberger SPD ausdrücklich! 

Besonders klar ist unsere Haltung beim Schauspiel. Der Vorschlag, die Sparte aufzugeben, wurde erst am 3. Oktober öffentlich bekanntgegeben. Der Kulturausschuss hat deshalb einen Dringlichkeitsantrag einstimmig angenommen.

Für das Schauspielhaus bedeutet dies: Die ohnehin notwendige kleinere Sanierung soll möglichst zeitnah erfolgen. Auf teure Interimsgebäude wollen wir verzichten. Stattdessen könnte ein dezentrales Konzept unter dem Arbeitstitel „Theater Bonn to go“ entstehen. Bestehende Kulturorte und ungewöhnliche Spielstätten im gesamten Stadtgebiet könnten während der Bauphase genutzt werden.

Eine Schließung des Schauspiels wäre zudem keine schnelle Sparmaßnahme. Verträge, Abwicklungskosten und weitere Folgekosten würden über Jahre wirken. Gleichzeitig gingen Publikum, Einnahmen und gewachsene Strukturen verloren. Wir wollen deshalb die begonnene Arbeit zur Zukunft der Bonner Bühnen zu Ende führen. Bonn braucht eine Kulturpolitik, die neue Wege geht und wirtschaftlicher arbeitet, ohne das kulturelle Fundament der Stadt leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

 

26.10.2026 in Allgemein

Wenn es nach uns geht: 1000 neue Wohnungen unterhalb des Bismarckturms

 

Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat in ihrer Sitzung im Februar den ersten Schritt auf dem Weg zu einem neuen Wohngebiet unterhalb des Bismarckturms (in der Nähe des AKO) getan. Mit 11 zu 4 Stimmen wurde unser Antrag angenommen, Vorfragen zu Landschaftsschutz, Kaltluftströmen, Kleingärten und der Sicherstellung bezahlbarer Wohnungen klären zu lassen.

Geprüft werden soll, ob auf der 7,5 Hektar großen Fläche ein sozial gemischtes, ökologisch und städtebaulich hochwertiges Quartier mit 800 bis 1000 Wohnungen und großzügigen Grünflächen entstehen kann. Dadurch würde in sehr zentraler Lage in Bad Godesberg Raum für Bauprojekte geschaffen, die bislang am fehlenden Platz scheitern - u.a. Studierenden-, Mehrgenerationen- oder genossenschaftliches Wohnen. Auch fehlende Kitas und Seniorenzentren werden möglich. Durch das Bonner Baulandmodell und ein Einheimischenmodell sichern wir die Bezahlbarkeit für Bonnerinnen und Bonner. So entsteht ein Quartier, das Gemeinschaft und Nachhaltigkeit vereint.

Besonders freuen wir uns, dass der Vorschlag breite Unterstützung aus der politischen Mitte erfahren hat. Neben uns stimmten CDU, FDP, Volt und SBI für den Antrag, die Grünen enthielten sich trotz des Landschaftsschutzes. Die LINKE, der BBB und die AfD stimmten gegen den Antrag. Nun müssen noch Planungs-, Umwelt- und Hauptausschuss über das Vorhaben beraten.

 

07.10.2026 in Allgemein

Bad Godeberger Stadthalle für alle bezahlbar machen

 

Die Kosten für die Sanierung der Stadthalle Bad Godesberg sind von ursprünglich 65 Millionen auf inzwischen rund 138 Millionen Euro explodiert. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die drängende Frage: Was braucht Bad Godesberg tatsächlich – und worauf können wir verzichten?

Hier muss die Planung dringend auf den Prüfstand, damit die Stadthalle ein bezahlbarer und lebendiger Veranstaltungsort für Vereine, Schulen und die Stadtgesellschaft bleibt, statt durch astronomische Mietkosten unerschwinglich zu werden.

 

18.09.2026 in Allgemein

Freibad Rüngsdorf: Unsere Position

 

Die Diskussion um die Bonner Bäderlandschaft ist in aller Munde. Davon ist natürlich auch Bad Godesberg betroffen. Mit dem Panoramabad Rüngsdorf haben wir eines der schönsten Freibäder – nicht nur in Bonn. Daher ist der Zugang als öffentlicher Begegnungsort für uns zentral. Hier finden Sie unsere Position:

 

16.11.2025 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Stadtdelegiertenkonferenz - Auftakt für den Kommunalwahlkampf 2025

 
Unsere Kandidierenden für den Bonner Stadtrat

Mit Angelika Esch und Max Biniek als Spitzenkandidierende für den Bonner Stadtrat und unseren 33 Wahlkreiskandidierenden starten wir in den Kommunalwahlkampf 2025! 

Mit unserer Stadtdelegiertenkonferenz (SDK) am 16.November haben wir uns nun sehr stark für den anstehenden Kommunalwahlkampf aufgestellt.  

Die beiden Fraktionsvorsitzenden Angelika und Max machten in ihren Reden klar, was in den vergangenen Jahren schon angepackt wurde, aber auch worum es uns als SPD jetzt im Kommunalwahlkampf geht: 
Nie war der Sozialaspekt im städtischen Haushalt stärker verankert als im letzten Haushalt“,sagte Angelika Esch. Und Max Biniek ergänzte: „Wir haben als SPD Fraktion das 19-Euro-Schülerticket durchgesetzt – ein Beitrag zur Mobilität der jungen Generation und ein Schritt Richtung gerechterer Stadt und mehr Chancengleichheit – und das als Vorreiter bevor das Deutschland-Ticket kam! Deutlich mehr Menschen in unserer Stadt haben nun einen Anspruch auf den Bonn-Ausweis, ein wichtiger Beitrag zur sozialen Teilhabe, aber zugleich ein Alarmsignal. Aber eines ist klar: Wir sind noch längst nicht fertig! Ein solides Fundament ist erst der Anfang – darauf müssen wir aufbauen. Priorität müssen der Ausbau von OGS, die Bewältigung des Sanierungs- und Investitionsstaus in Schulen und Kitas, die Jugendarbeit und die ausreichende Finanzierung der sozialen Träger für Jung und Alt in unserer Stadt haben.  
 

 

 

Aktuelle Termine

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26.11.2026, 19:30 Uhr Friesdorfer Stammtisch
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28.01.2027, 19:30 Uhr Friesdorfer Stammtisch
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25.02.2027, 19:30 Uhr Friesdorfer Stammtisch
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