25.07.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

SPD Bonn: Seilbahn als Chance für Bonn nutzen

 

Die Bonner SPD spricht sich für eine zügige Fortsetzung der Planungen einer Seilbahn zwischen Beuel, Regierungsviertel, Kessenich/Dottendorf und Venusberg aus. Dies hat der Vorstand der Bonner SPD in seiner Juli-Sitzung einstimmig beschlossen.

„Wir sehen die Seilbahn als neue Ost-West-Querverbindung in Bonn und wichtigen Baustein in einem Gesamt-Konzept, das Bonn dringend braucht, um seine Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen“, führt Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD, aus. „Die Seilbahn wird auf beiden Rheinseiten Wohnquartiere mit Arbeitsplätzen im UN-Viertel schnell und bequem verbinden und insbesondere die Anbindung der Uni-Klinik verbessern. Gerade hier ist sie eine kostengünstigere und auch ökologischere Lösung als eine neue Straße beispielsweise über Friesdorf auf den Venusberg hinauf.

 

14.07.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Gläserne Abgeordnete: SPD-Ratsfraktion veröffentlicht Aufwandsentschädigungen

 

Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn haben in den vergangenen Tagen ihre Aufwandsentschädigungen veröffentlicht. In diesen Schreiben, die die Stadt Bonn den Stadtverordneten zukommen lässt, ist sowohl die Aufwandsentschädigung selbst als auch das erhaltene Sitzungsgeld aufgeführt. Ein Drittel der ausgewiesenen Aufwandsentschädigung wird von den Ratsmitgliedern als sogenannte Mandatsträger*innenabgabe an die Bonner SPD weitergegeben.

Fraktionsvorsitzende Bärbel Richter dazu: „Transparenz ist uns in vielen Bereichen der Politik ein wichtiges Anliegen. Dies gilt nicht zuletzt auch für uns selbst. Die Veröffentlichung dieser Gelder ist uns daher ein besonderes Anliegen. Damit wollen wir auch zeigen, dass sich Ehrenämter eben nicht durch ein auskömmliches Einkommen auszeichnen. Viel mehr ist die Möglichkeit, sie auszuüben für uns eine Ehre.“ Die Aufwandsentschädigungen sind auf den Profilen der jeweiligen Fraktionsmitglieder auf der Homepage der SPD-Fraktion zu finden.

 

13.07.2017 in Unterbezirk von SPD Bonn

Politisch-Sein ist keine Frage des Alters – Gründung der „JuSo Schüler*innen“

 

Die Bonner Jungsozialist*innen verschaffen den Schülerinnen und Schülern durch eine eigene Arbeitsgruppe in der SPD und der Stadtgesellschaft künftig mehr Gehör. Am Montag, den 10. Juli 2017, wurde die neue AG „JuSo-Schüler*innen“ gegründet und ein Sprecher-Team gewählt. Die Doppelspitze bilden die 15-jährige Maymouna Chegdali und der 21-jährige Kaveh Javadi. Die Schülerin Chegdali, die am Friedrich-Ebert-Gymnasium die 10. Klasse besucht, sieht ihre Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr unter anderem bei der Integration von Geflüchteten und in der Auseinandersetzung mit der Schulpolitik. Javadi, der ursprünglich aus dem Iran stammt und gerade sein Abitur am Bonner Abendgymnasium macht, will sich ebenfalls vor allem der Integration von Geflüchteten widmen. Gemeinsam mit vielen jungen Genossinnen und Genossen beschlossen die beiden am Montagabend ein anspruchsvolles Programm, in dem sie neben der Integration von Geflüchteten an Bonner Schulen auch Erste Hilfe als Pflichtthema im Unterricht diskutieren wollen.