16.02.2016 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bonn
Liebe Genossinnen und Genossen,
überall in unserem Land leisten haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer einen zentralen Beitrag zur Integration von Geflüchteten und Asylsuchenden. Auch in unserer Stadt setzten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger tagtäglich für die Neuankömmlinge ein und sammeln dabei neue Perspektiven sowie wertvolle Erfahrungen. Darunter sind auch viele Mitglieder der SPD.
Um diesen reichen Erfahrungsschatz für die Lösung aktueller Problemlagen zu nutzen, laden wir alle Genossinnen und Genossen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätig sind, zu einem Runden Tisch ein. Natürlich sind auch diejenigen von Euch eingeladen, die sich für dieses Thema interessieren. Der Runde Tisch findet statt am:
Dienstag, 23. Februar 2016 um 20:00 Uhr
im Parteihaus
(Clemens-August-Straße 64, 53115 Bonn)
Wir freuen uns, dass wir zu diesem informellen Austausch die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, Frau Coletta Manemann als Gesprächspartnerin gewinnen konnten.
Kommt und bringt eure Erfahrungen und Ideen mit. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Gabriel Kunze
Vorsitzender der Bonner SPD
Carolina Tobo
Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt der Bonner SPD
27.01.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
CDU-OB Ashok Sridharan 100 Tage im Amt – Die Zeit zum Handeln ist gekommen! Städtisches Personalchaos muss beendet werden.
Seit 100 Tagen ist der neue CDU-OB jetzt im Amt. Seine größte Herausforderung steht genau jetzt an. Er muss das von der Jamaika-Koalition verursachte Personalchaos schnellstmöglich auflösen.
Dass bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Bonn jetzt auch auf Sporthallen zurückgegriffen werden muss, ist bedauerlich. Verwundern kann es indes kaum. Denn Bonn ist die einzige Stadt, die versucht, die Lage ganz ohne Sozialdezernentin und Planungsdezernent zu bewältigen. Auch das städt. Gebäudemanagement hat seit Jahren nur eine kommissarische Leiterin. „Wie weitere Unterkünfte oder gar zusätzlicher Wohnraum ohne diese Schlüsselfunktionen geschaffen werden erleben wir jetzt: nämlich gar nicht.“ so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.
Gerade jetzt fehlen der Verwaltung außerdem Architekten und Planer, um die vielen leerstehenden Bundes- und Landesliegenschaften zügig für die Unterbringung von Flüchtlingen umzubauen bzw. herzurichten. Damit rächt sich nun die kurzsichtige Personalpolitik von Jamaika, freiwerdende Stellen erst einmal nicht wieder zu besetzen und neue nur zu befristen.
„Sridharan muss jetzt handeln! Er muss sich in seiner Koalition durchsetzen und gerade die offenen Führungsfunktionen mit Fachleuten besetzen! Die Entscheidungen können nicht länger aufgeschoben oder vertagt werden“ so Kunze weiter.
Dass die Bonner CDU jetzt den Schwarzen Peter ihrer Bundeskanzlerin und der Bundesregierung zuschiebt, ist insoweit unredlich und lenkt nur von dem hausgemachten Bonner Personalchaos ab. „Die Jamaikas sollen erst ihre Hausaufgaben machen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen.“ sagt Kunze.
27.01.2016 in Veranstaltungen von SPD Bonn
Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) zu Gast beim Arbeitskreis Sicherheit- und Friedenspolitik der Bonner SPD, 28.01., 19:30 Uhr im Parteihaus der Bonner SPD (Clemens-August-Str. 64, Bonn-Poppelsdorf).
Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Herr Christoph Unger diskutiert in einer offenen Sitzung des Arbeitskreis Sicherheit- und Friedenspolitik der Bonner SPD.
In seinem Einführungsvortrag wird er die Gefahren und Risiken ansprechen, die sich aus den weltweiten Folgen von Klimawandel, Terror und kriegerischen Konflikten für die Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen und Behörden ergeben, auf die Punkte „Warnung/Information“ der Bevölkerung sowie Nutzung der sozialen Medien für den Bevölkerungsschutz eingehen, Möglichkeiten des Selbstschutzes und der Verbesserung der Eigenverantwortung aufzeigen und auch das Thema der „Kritischen Infrastrukturen“ anreißen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung findet am 28. Januar im Parteihaus der Bonner SPD, Clemens-August-Str. 64 (Bonn-Poppelsdorf) statt.
15.01.2016 in Unterbezirk von SPD Bonn
Die Knatschverdötschten der Tannenbüscher Jecke e.V. sind die Preisträger der Laetitia 2016, dem Preis der Bonner Sozialdemokratie für herausragendes soziales Engagement im Bonner Karneval.
Inklusion im Karneval – für dieses besondere soziale Engagement wird der diesjährige Preisträger ausgezeichnet. Die unabhängige Jury hatte ihre schwere Mühe, aus den vielen guten Vorschlägen den besten auszuwählen. Dennoch entschied man sich letztlich einstimmig für die Knatschverdötschten, die den Preis stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen erhalten, die sich für Inklusion im Karneval engagieren.
„Bei den Knatschverdötschten wird getreu dem Motto Jeder Jeck ist anders nicht nur geredet, sondern auch vorbildlich gehandelt. Ob mit oder ohne Behinderung, ob Imi oder Bönnsche Jung, egal, alle dürfen mitmachen: Da sin alle dabei, dat is prima!“ so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.
Die Bonner SPD gratuliert den Knatschverdötschten und ihrer Leiterin Ulrike Klein sowie dem Präsidenten der Tannebüscher Jecke e.V. Helmut Schmitz.
Bereits zum sechsten Mal verleiht die Bonner SPD ihre Laetitia. Geschaffen vom Bonner Künstler Friedemann Sander und benannt nach der Huldgöttin Laetitia, der historischen Vorläuferin der heutigen Karnevalsfigur Bonna im Bonner Prinzenpaar.
Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der unabhängigen Laetitia-Jury: Christoph Schada, Horst Bachmann, Wencke Leske, Ralf Birkner, Susanne Eyhoff und Bodo Buhse.
13.12.2015 in Kommunalpolitik von SPD Bonn
Es wäre für Jamaika ein Leichtes gewesen, dem Vorschlag der Fachleute aus dem Jugendhilfeausschuss zu folgen. Dieser hatte auf Antrag der SPD beschlossen, in Zukunft 25 Betreuungstunden sowie eine sechs wöchige Ferienbetreuung in den Offenen Ganztagsschulen (OGS) in Bonn zu gewährleisten.
Stattdessen wurde im Rat mal wieder alles vertagt und die Chance verpasst, vor dem neuen Jahr die Zukunft der OGS auf sichere Füße zu stellen.
Dies ist eine Entscheidung gegen Kinder, Eltern und die Beschäftigten in den OGS'en. So gibt es keine Planungsicherheit für alle, weder für die Träger und ihre Beschäftigten, noch für Eltern und ihre Kinder.