02.07.2016 in Unterbezirk von SPD Bonn

Bonner SPD wählt Landtagskandidaten

 
Peter Kox und Gabriel Kunze

Mit großer Mehrheit hat die Bonner SPD auf ihrer heutigen Vollversammlung zwei Kandidaten für die NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017 gewählt.

Für den Wahlkreis 29 (Bonner Norden und Beuel) fiel die Wahl der im Bad Godesberger Nicolaus-Cusanus-Gymnasium versammelten etwa 150 Bonner Genossinnen und Genossen dabei auf den Stadtverordneten Peter Kox. Der 37-jährige Historiker Kox gehört seit 2009 dem Rat der Bundesstadt Bonn an und vertritt dabei seit 2014 seinen Wahlkreis "Bonn-Castell/Rheindorf-Süd" als direkt gewählter Stadtverordneter. Kox ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen sowie Mitglied im Finanz- und Sportausschuss der Bundesstadt Bonn. Über sein breites kommunalpolitisches Engagement hinaus ist Peter Kox als langjähriger Leiter des Düsseldorfer Landtagsbüros von Bernhard "Felix" von Grünberg mit der Landespolitik ebenfalls bestens vertraut.

Zum Kandidaten für den Wahlkreis 30 (Bad Godesberg, Bonner Süden und Hardtberg) wählten die Mitglieder der Bonner SPD ihren 35-jährigen Vorsitzenden Gabriel Kunze. Der in Bad Godesberg aufgewachsene Kunze ist seit 2015 Vorsitzender der Bonner SPD sowie für die SPD-Ratsfraktion Mitglied im Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz der Bundesstadt Bonn. Als hauptberuflicher Geschäftsführer des Bonner Kinder- und Jugendrings und ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender der Katholischen Jugendagentur Bonn ist Kunze zudem in der Kinder- und Jugendpolitik aktiv und bereits seit 2014 stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn. Darüber hinaus engagiert Gabriel Kunze sich als Vorstandsmitglied des Bonner Katholikenrates sowie seit 2015 als gewählter Laienvertreter im Diözesanpastoralrat für das Erzbistum Köln in der katholischen Kirche.

(bp)

 

30.06.2016 in Veranstaltungen von SPD Bonn

AK Digitale Gesellschaft lädt ein zur PODIUMSDISKUSSION

 

Was das Thema Datensouveränität und selbstbestimmtes Handeln mit Informationen angeht stehen wir sicher immer noch ganz am Anfang der Entwicklung: Warum reagieren Bürger*innen empfindlich, wenn ein demokratisch legitimierter Staat Daten erhebt, gleichzeitig aber vermeintlich achtlos, wenn sie privaten Unternehmen wie Facebook und Google ihr ganzes Leben offenbaren? Der AK Digitale Gesellschaft möchte Schlaglichter auf wichtige Aspekte in dieser Debatte lenken und lädt ein zur

Podiumsdiskussion

"Vertrauen online – Vertrauen offline – Wer darf meine Daten haben?"

am Freitag, 1. Juli 2016, von 19 bis 21 Uhr

im Erich-Ollenhauer-Haus

(Ollenhauerstr. 1; 53113 Bonn)

 

22.06.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

CDU-internen Machtkampf nicht zu Lasten Bonns austragen

 
Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD

Der Vorsitzende der Bonner SPD, Gabriel Kunze, geht mit seinem CDU-Gegenüber Katzidis nach dessen letzter Pressemitteilung hart ins Gericht: "Alle Parteien hatten die Bonner CDU eindringlich gebeten, beim Thema Bonn/Berlin wieder zur Gemeinsamkeit zurückzukehren. Herr Katzidis schert nun erneut aus. Offensichtlich will er sich damit im innerparteilichen Wahlkampf um eine Landtagskandidatur profilieren. Der CDU-interne Machtkampf zwischen ihm und seinem Stellvertreter Jansen darf aber nicht zu Lasten der Chancen unserer Stadt gehen!"

Katzidis Angriffe auf die SPD seien nicht nur taktisch leicht durchschaubar, sondern auch inhaltlich leicht widerlegbar. Es gebe keine "Umzugspläne von Bundesbauministerin Hendricks", sondern den Auftrag des Bundeskabinetts unter Angela Merkel (CDU) an die Bauministerin, einen Statusbericht vorzulegen, erläutert Kunze. Auch über Katzidis Behauptung, die SPD gefährde die Position Bonns mit dem Vorschlag einer verbindlichen Vereinbarung mit der Bundesregierung über die Arbeitsteilung, verwundert den SPD-Vorsitzenden: "Herr Katzidis hat offenbar nicht mitbekommen, dass neben der SPD auch Oberbürgermeister Sridharan (CDU) und Rhein-Sieg-Landrat Schuster (CDU) eine vertragliche Regelung vorschlagen, die das Berlin-Bonn-Gesetz ergänzt. Vielleicht sollte man in der Bonner CDU mal an einer gemeinsamen Linie arbeiten."

Kunze fragt den CDU-Vorsitzenden, warum dieser sich nie gegen Verstöße gegen das Berlin-Bonn-Gesetz wendet, wenn sie von CDU-Mitgliedern begangen werden: „An der Spitze der Minister, die 2015 besonders viele Jobs von Bonn nach Berlin verlagert haben, stehen drei CDU-Minister. Allen voran hat gerade Minister de Maizière (CDU) seine Ministerien brutal zu Lasten Bonns umgebaut. Da erwarte ich vom Bonner CDU-Vorsitzenden wenigstens ein Mindestmaß politischer Ehrlichkeit."

 

 

 

16.06.2016 in Unterbezirk von SPD Bonn

Vorstand der Bonner SPD nominiert Kandidaten zur Landtagswahl 2017

 

Der Vorstand der Bonner SPD hat zwei Kandidaten für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 nominiert.

Für den Wahlkreis 29 (Bonner Norden und Beuel) wurde dabei einstimmig der Stadtverordnete und Vorsitzende des Sozialausschusses, Peter Kox, nominiert.

Weitere Informationen zu Peter Kox finden Sie unter: www.peterkox.de

Für den Wahlkreis 30 (Bad Godesberg, Bonner Süden und Hardtberg) hat der Vorstand - ebenfalls einstimmig - den Vorsitzenden der Bonner SPD, Gabriel Kunze, nominiert.

Weitere Informationen zu Gabriel Kunze finden Sie unter: vorstand.spd-bonn.de

Die Wahl der Kandidat*innen findet am 2. Juli 2016 um 10 Uhr im Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn - Bad Godesberg statt. Auf der dortigen Vollversammlung sind alle bei den NRW-Landtagswahlen wahlberechtigten Mitglieder der Bonner SPD stimmberechtigt. 

 

16.06.2016 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Wir fordern gleiches Recht für alle!

 

Beschluss des Vorstandes der Bonner SPD vom 15. Juni 2016 zur heutigen Ankündigung der Bonner Stadtverwaltung, den Intendantenvertrag mit Bernhard Helmich vorzeitig verlängern zu wollen:

Die Bonner SPD fordert,

1. dass Sportvereine, Kulturbetriebe, Wohlfahrtsverbände, Sozialeinrichtungen und Träger der freien Jugendhilfe, die vertraglich durch die Stadt Bonn gefördert werden, gleich behandelt werden. Was für Intendanten des Bonner Theaters gilt, soll auch für andere Zuschussempfänger gelten. Wir brauchen Förderverträge mit längeren Laufzeiten, die unabhängig von Haushaltsjahren sind und den Organisationen, die wichtige gesellschaftliche Aufgaben für die Bürger*innen unserer Stadt erbringen, die notwendige Planungssicherheit geben. Wir fordern gleiches Recht für alle!

2. dass der Intendantenvertrag für die Bonner Theater nicht vor Verabschiedung des Doppelhaushalts 2017/2018 verlängert wird.