Wie kommt ein Mensch im Rollstuhl durch Rüngsdorf?

Veröffentlicht am 04.08.2015 in Kommunalpolitik

Diese Frage versucht Peter Ruhenstroth‐Bauer gemeinsam mit den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv zu klären.

Dafür setzt er sich am Mittwoch, den 12. August 2015 um 17 Uhr am Römerplatz in einen Rollstuhl. So wird die Reihe von Begehungen fortgeführt, mit der die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Bonn schon in Duisdorf, Beuel, Tannenbusch und der äußeren Nordstadt Bonn war.

Der SPD Oberbürgermeisterkandidat Peter Ruhenstroth‐Bauer hat bereits an den Begehungen in Beuel, dem Stadthaus, in Duisdorf und in Oberkassel teilgenommen.

Jetzt möchte er seine Wohnumgebung auf Barrierefreiheit im Rollstuhl sitzend testen. Dabei steht er allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Begehung für Fragen zur Verfügung.

Barrierefreiheit wird besonders für Menschen mit Gehhilfen, Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder Sehbehinderte und Blinde immer wichtiger. Es gibt für mobilitätseingeschränkte Menschen einerseits zunehmend mehr technische Möglichkeiten, sich in der Gesellschaft ohne Hilfe zu bewegen, andererseits gibt es noch genug Barrieren, die es zu überwinden gilt.

Auch Mütter, Väter oder Großeltern mit Kinderwagen haben es im Alltag leichter, wenn es weniger Barrieren gibt.

Zu der Begehung „Barrierefreiheit in Bad Godesberg“ lädt die Bezirksverordnete Hillevi Burmester sowie die SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg, die AG Selbst Aktiv Bonn (das ist die Arbeitsgemeinschaft der Menschen mit Behinderung in der SPD) und der SPD Oberbürgermeisterkandidat Peter Ruhenstroth‐Bauer ein

Am Mittwoch, 12.08.15 um 17.00 Uhr ein.

Treffpunkt: Römerplatz, Bonn

 
 

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