„Verstärkung der Polizei in Bonn zeigt Wirkung – aber noch nicht überall“

Veröffentlicht am 03.06.2014 in Landespolitik

Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg: 
„Verstärkung der Polizei in Bonn zeigt Wirkung – aber noch nicht überall“

Düsseldorf/Bonn – Weniger Gewaltverbrechen, weniger Körperverletzungen, weniger Autoaufbrüche – die Veränderungen bei der Bonner Polizei zeigen Wirkung. „Nachdem die CDU/FDP-Regierung zwischen 2005 und 2010 die Hände in den Schoß gelegt und die Bonnerinnen und Bonner sich selbst überlassen hatte, konnten wir in den vergangenen Jahren endlich eine notwendige Personalaufstockung und –verjüngung erreichen“, erläutern die Bonner SPD-Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg. In den vergangenen Jahren hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) dem Bonner Polizeipräsidium rund 60 zusätzliche Planstellen bewilligt, die dringend benötigt wurden, um dem Personalmangel und der Überalterung der Behörde nach dem Verlust des Hauptstadt-Status abzuhelfen.

„Ergebnis ist ein signifikanter Rückgang der Verbrechen in der Bundesstadt“, so die beiden Abgeordneten. „Allerdings nicht in jedem Bereich – und das beunruhigt uns weiterhin.“ Wie eine Statistik des Bundesinnenministeriums jetzt gezeigt hat, liegt Bonn bei der Einbruchskriminalität bundesweit an der Spitze. „Darum werden wir uns in Zukunft weiterhin besonders kümmern müssen – auf allen Ebenen“, betonen Hendricks und von Grünberg, die als Abgeordnete bzw. Mietervertreter auch selber schon zahlreiche Veranstaltungen zur Einbruchssicherheit durchgeführt haben.

„Umfragen haben bestätigt, dass die Sicherheitslage vor Ort von Bürgerinnen und Bürgern als eines der drängendsten Probleme wahrgenommen wird. Wir nehmen diese Sorgen sehr ernst und setzen uns daher schon seit Jahren dafür ein, dass durch mehr Polizei, aber vor allem auch durch verstärkte Prävention das Sicherheitsgefühl gestärkt wird“, schließen Hendricks und von Grünberg ab.

 
 

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