04.09.2014 in Unterbezirk von SPD Bonn

Unterbezirksvorstand schlägt Mitgliedern Nominierung des/der Oberbürgermeisterkandidaten/in im Februar 2015 vor

 

„Am 13. September 2015 wird der/die neue Bonner Oberbürgermeister/in gewählt – genau ein Jahr vorher, am 13. September 2014, werden unsere Mitglieder entscheiden, wie sie sich den Weg zur Nominierung des Kandidaten oder der Kandidatin der Bonner SPD vorstellen. Unser Vorschlag ist eine Wahl durch eine Vollversammlung im Februar 2015“, gibt der Vorsitzende der Bonner SPD, Ernesto Harder, die wichtigsten Ergebnisse einer gemeinsamen Sitzung des Vorstands der Bonner SPD mit den Vorsitzenden der Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften, Rats- und Bezirksfraktionen sowie Mandatsträger/innen wieder.

 

08.08.2014 in Unterbezirk von SPD Bonn

OB Nimptsch tritt nicht nochmals an

 

Bedauern und Verständnis bei den Genossinnen und Genossen

 

Mit Bedauern hat die SPD Bonn zur Kenntnis genommen, dass Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch am 20. Oktober 2015 seinen letzten Arbeitstag im Dienste und zum Wohle der Stadt Bonn antreten wird. Denn er hat heute bekannt gegeben, dass er nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren wird.

 

„Jürgen Nimptsch hat in den letzten Jahren das Boot auf schwieriger See sicher weiter in Richtung Strukturwandel gesteuert. Dafür bedanken wir uns herzlich und freuen uns, dass er sich selber dafür belohnen kann, wenn er im kommenden Frühjahr das WCCB eröffnet“, erklärt Bärbel Richter, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. „Sicher ist die Arbeit mit der schwarz-grünen Ratsmehrheit, die mehr als einmal nicht nur vor dem Amt des Oberbürgermeisters, sondern auch vor der Person selbst keinen Halt gemacht hat, keine vergnügungssteuerpflichtige Angelegenheit. Die Haushaltssituation tut da ihr Übriges.

Besonders großes Verständnis haben wir für seine persönlichen Gründe, die höher stehen als alle Ratskonstellationen. Wir haben gesehen, wie er während seiner laufenden Amtszeit seiner Frau in Zeiten kräftezehrender Behandlungen zur Seite gestanden hat, und wünschen beiden eine entspanntere Zeit nach 2015.“

„Die SPD Bonn wird am 13. September zu einer Mitgliederversammlung zusammenkommen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dort wird nun auch die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten Thema sein“, ergänzt Dörte Schall, stellv. Vorsitzende der SPD Bonn. „Wir Genossinnen und Genossen danken Jürgen Nimptsch schon jetzt für seine Leistungen für unsere Stadt, auch wenn wir uns nicht nehmen lassen werden, dass auch 2015 noch einmal zu tun. Wir werden alles dafür tun, dass die erfolgreiche sozialdemokratische Ära an der Bonner Stadtspitze auch nach 2015 fortgesetzt wird.“

 

13.07.2014 in Unterbezirk von SPD Bonn

Zur Koalitionsfrage nach der Bonner Kommunalwahl

 

Zur Koalitionsfrage nach der Bonner Kommunalwahl:
Für die Bonner SPD stehen die Menschen in dieser Stadt im Vordergrund und wie wir das Beste für die Stadt tun können. Für Parallel-Gespräche mit FDP und CDU stehen wir nicht zur Verfügung. 

"Mehr als 7 Wochen nach der Kommunalwahl beschäftigen sich weite Teile des Stadtrates immer noch mit der Koalitionsfrage, anstatt sich um die Probleme in dieser Stadt zu kümmern," kommentiert Ernesto Harder die aktuelle Ankündigung, dass sich Arbeitsgruppen bilden, um eine Jamaika-Koalition zwischen CDU, Grünen und FDP zu bilden.

 

27.05.2014 in Unterbezirk von SPD Bonn

Die SPD ist bereit, in Bonn Verantwortung zu tragen!

 

Ernesto Harder, Dörte Schall und Rahim Öztürker danken den Wählerinnen und Wählern der Integrationsrats-, Kommunal- und Europawahl 2014.
 
"Die Integrationsrats- und Europawahl haben wir gewonnen. Die Kommunalwahl haben wir verloren", so fasst Ernesto Harder, Vorsitzender der Bonner SPD, das Ergebnis der Wahlen am 25. Mai zusammen.
"Unabhängig vom Ausgang der Wahlen bedanken wir uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das ausgesprochene Vertrauen", sagt Harder gemeinsam mit der Europa-Kandidatin Dörte Schall und dem SPD-Spitzenkandidaten Rahim Öztürker.

 

18.05.2014 in Unterbezirk von SPD Bonn

Die Bonner SPD ist bereit für den Politikwechsel: Für ein Ende des Stillstands und des Schuldenmachens!

 

Auf den Vorstoß der Bundestagsabgeordneten von SPD und Grünen Uli Kelber, Katja Dörner und des ehemaligen Abgeordneten der Linken Paul Schäfer, nach der Kommunalwahl ein rot-grün-rotes Bündnis im Stadtrat ernsthaft zu prüfen, reagiert der Vorsitzende der Bonner SPD, Ernesto Harder mit folgender Erklärung:

„Die Bonner SPD ist den 3 Abgeordneten für ihre Initiative dankbar – der Umgang zwischen Verwaltung und Stadtrat ist unter der schwarz-grünen Koalition rau geworden und orientiert sich nicht mehr am Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Bonn hat das nicht verdient.